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RHDV-2 in Washington State, USA
Aus dem Bundesstaat Washington in den USA ist das Rabbit Hemorrhagic Disease Virus vom Typ 2 (RHDV-2) bei einem Hauskaninchen aus der San Juan County gemeldet worden.Entsprechende Maßnahmen, um eine weitere Ausbreitung der Viruskrankheit zu verhindern, wurden ergriffen, wie das zuständige Ministerium mitteilte.

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Hitzewelle: Irland setzt Tiertransporte aus
Eine neue Hitzewelle überrollt Europa. Das irische Landwirtschaftsministerium hat daher beschlossen, die Ausfuhr von lebenden Tieren vorübergehend zu verbieten, berichtet Schweizerbauer. Bereits am vergangenen Samstag ist das Verbot in Kraft getreten, wie das Nachrichtenportal AgriLand mitgeteilt hat. „In Anbetracht der Prognosen für eine weitere starke Hitzewelle ist der Straßentransport von lebendenWiederkäuern nach und durch Kontinentaleuropa ab dem 20. Juli 2019 bis auf Weiteres verboten“, lautete die Mitteilung des Ministeriums. Bereits im Juni waren Tiertransporte wegen der heißen Temperaturen verboten worden. Grundsätzlich hat die irische Regierung den Transport von lebenden Tieren auf der Straße nach Nordafrika, Griechenland, in die Türkei, nach Bulgarien und nach Kroatien im Juli und August untersagt.

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Startschuss zum Verbundprojekt zu Alternativen zur betäubungslosen Ferkelkastration gefallen
Im Rahmen eines Verbundprojekts, an dem unter anderem das Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt Mecklenburg-Vorpommern und das Leibniz-Institut für Nutztierbiologie (FBN) beteiligt sind, werden in den kommenden Wochen „Alternativen zur betäubungslosen Ferkelkastration“ untersucht. Die erste Phase startet am FBN, an dem die lokale Betäubung ohne Injektion, untersucht wird. Insbesondere wie sich die Schmerzausschaltung in dem Zeitraum von 48 Stunden nachdem Eingriff darstellt, soll untersucht werden. In einer zweiten Phase soll dann die praktische Umsetzung und ökonomische Bewertung verschiedener Verfahren erfolgen. Bis zum Ende der betäubungslosen Ferkelkastration in knapp 18 Monaten soll Ferkelerzeugern eine praxistaugliche Alternative vorliegen. „Führt das Projekt zum Erfolg, besteht die Herausforderung darin, innerhalb kurzer Zeit ein praxistaugliches Konzept für die Betriebe zu erarbeiten“, sagte Mecklenburg-Vorpommerns Landwirtschaftsminister Dr. Till Backhaus.

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Tiere vor Sommerhitze schützen
In dieser Woche soll es fast überall in Deutschland eine neue Hitzewelle geben. In diesem Fall haben Halter von Heimtieren einiges zu beachten, damit ihre Tiere die heißen Tage gut überstehen. Besonders wichtig ist, dass die Tiere ausreichend frisches Wasser zur Verfügung haben, weiß die Tierschutz Umbudstelle Wien. Dabei muss bedacht werden, dass sich der Wasserbedarf an heißen Tagen deutlich erhöht. Zudem kann ein umgeworfener Wassernapf die Tiere bei Temperaturen über 30 Grad in Lebensgefahr bringen, wenn sie über Stunden ohne Wasser auskommen müssen. Daher ist es ratsam, die Zahl der Wassernäpfe sicherheitshalber zu erhöhen. Bei Frischfutter ist zu bedenken, dassdieses bei sommerlichen Temperaturen schnell verderben kann. Weiterhin müssen den Tieren ausreichend Schattenplätze zur Verfügung stehen. Heimtieren, die in Freilandgehegen gehalten werden, freuen sich über kühle Steinplatten oder feuchte Tücher, die über das Gehege gehängt werden. Viele Vögel lieben eine sanfte Dusche aus der Sprühflasche. Die Flasche bitte mit handwarmem Wasser befüllen, damit der ausströmende Sprühnebel für die Tiere nicht unangenehm kalt ist. Außerdem dürfen Vögel nicht direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt sein, weshalb Plätze am Fenster oder auf dem Balkon tabu sind! Ebenso sollten die Tiere vor Zugluft geschützt werden.

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Bei Jagdreisen ins Ausland Regeln zur ASP-Prophylaxe beachten
Baden-Württembergs Landwirtschaftsminister Peter Hauk (CDU) weist darauf hin, dass bei Jagdreisen in das Ausland einige Regeln eingehalten werden müssen, um das Risiko der Einschleppung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) zu minimieren. Dies gilt besonders für Reisen nach Osteuropa und Belgien, wo die ASP aktiv ist. Grundsätzlich muss man sich über die ASP-Situation im Reiseland vorab informieren. Das Virus der Seuche kann auch über kontaminierte Kleidung, Gegenstände und Fahrzeuge verbracht werden. Deshalb müssen diese vor der Rückreise gereinigt und gegebenenfalls desinfiziert werden. Die Verbringung von Jagdtropäen ist sogar in einer entsprechenden EU-Verordnung geregelt. Diese dürfennur nach gründlicher Reinigung, Trocknung, Desinfektion und in allseitig umschlossenen Verpackungen zur Vermeidung einer Rekontamination mitgebracht werden. Zusätzlich ist eine Bestätigung der zuständigen Veterinärbehörde aus der von der Afrikanischen Schweinepest betroffenen Region erforderlich. „Wenn dies nicht gewährleistet ist, kann keine Einfuhr von Jagdtrophäen erfolgen“, betonte Hauk. Das innergemeinschaftliche Verbringen von frischem Wildschweinfleisch sowie daraus hergestellten Erzeugnissen ohne ausreichende Erhitzung aus Restriktionsgebieten ist grundsätzlich untersagt.

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Ab September werden in Teterow keine Schweine mehr geschlachtet
Am gestrigen Montag hat Danish Crown verkündet, dass ab September 2019 keine Schweineschlachtungen mehr im Schlachthof Teterow/Mecklenburg-Vorpommern stattfinden werden. Die Entscheidung sei aus Gründen der Standortsicherung gefallen, wie Topagrar zu berichten weiß. „Wir haben sehr gezielt daran gearbeitet, sowohl die Produktion als auch die Vermarktung von Schweinefleisch aus unserem Betrieb in Teterow zu entwickeln. Hierzu wurden in den letzten Wochen, gemeinsam mit einem starken, regionalen Partner, Aktivitäten unternommen, um die Vermarktung von Schweinehälften zu verbessern. Jedoch müssen wir nun erkennen, dass unsere wirtschaftlichenBedingungen gegen eine Fortsetzung der Schweineschlachtung sprechen. Aus diesem Grund wurde die Entscheidung getroffen, die Schweineschlachtung Ende August 2019 einzustellen", erklärt Kay Rohloff, Geschäftsführer in Teterow, die Entscheidung. Erst vor 2 Jahren waren 2,5 Millionen Euro in den Schlachthof investiert und 60 Mitarbeiter eingestellt worden. Für Schweinehalter in Mecklenburg-Vorpommern bedeutet das nun, dass ihre Tiere in weit entfernte Schlachthöfe gebracht werden müssen. Die nächstgelegene Großschlachterei liegt im 140 Kilometer entfernten Perleberg in Brandenburg. Aber auch die noch weiter weg liegenden Städte Stettin, Weißenfels und Altenburg kämen infrage.

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