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Zebrastreifen schützen vor Pferdebremsen
Vor ein paar Jahren sind sogenannte Zebra-Fliegendecken in Deutschland bei Pferdehaltern der letzte Schrei gewesen. Nun hat eine wissenschaftliche Studie den tatsächlichen Nutzen bei der Abwehr von Pferdebremsen bewiesen. In einem Feldversuch in Ungarn konnten sie zeigen, dass die Attraktivität eines dunkelbraunenmenschlichen Körpermodells für Pferdefliegen deutlich abnimmt, wenn es mit weißen Streifen bemalt wird. Das unbemalte braune Menschenmodell war für Bremsen 10 mal attraktiver als das weiß gestreifte braune Modell. Zudem wurde noch ein beigefarbenes Modell ohne Streifen zur Kontrolle eingesetzt. Dieses zog zweimal mehr Bremsen an als das braune gestreifte Modell.

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Hitzewelle in Australien für zu millionenfachem Fischsterben und attakierenden Fledermäusen
In Australien herrscht bereits seit Wochen eine große Hitzewelle und anhaltende Trockenheit, die zu einem millionenfachen Fischsterben geführt hat. Die australischen Behörden wollen nun Luft in Flüsse pumpen, um den Sauerstoffgehalt des Wassers zu erhöhen und die noch lebenden Fische zu retten. Betroffen ist vor allem das Murray-Darling-Becken imSüdosten Australiens. Es ist das größte Flusssystem des Kontinents. Im südlichen Australien herrschen seit Jahresende örtlich Temperaturen von knapp 50 Grad. Die andauernde Hitze hat auch zu vermehrten Fledermausangriffen auf Menschen geführt. Behörden warnten vor weiteren Beiß- und Kratzattacken der gestressten Tiere.

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Mögliche Folgen des Brexits im Fokus der Amtschefkonferenz
Bei ihrem diesjährigen Zusammenkommen im Rahmen der Internationalen Grünen Woche (IGW) in Berlin diskutierten die Staatssekretäre der Agrarressorts der Länder primär über die Konsequenzen des bevorstehenden Brexits, der nicht nur bei der Heringsfischerei, sondern auch in Teilen der landwirtschaftlichen Produktion zu größeren Einbußen führen könnte. Staatssekretär Dr. Jürgen Buchwald forderte: „Ich erwarte nun, dass sich die Bundesregierung weiterhin mit Nachdruck dafür einsetzt, die negativen Folgen für die Landwirte, die Fischer, die Holzindustrie oder auch die Ernährungswirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern und Deutschland auf ein möglichst geringes Maß zu reduzieren.“ Neben der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) als das wichtigsteumwelt- und klimaschutzpolitische Instrument der Europäischen Union bildeten auch die Patentierbarkeit von Pflanzen und Tieren aus herkömmlicher Züchtung, Kastenstände bei der Sauenhaltung, der Ausbruch der Blauzungenkrankheit in Baden-Württemberg, das weitere Vorgehen bei der Ferkelkastration, die nächsten Schritte beim Tierwohllabel, der Umgang mit Schäden durch Extremwetterereignisse in der Forstwirtschaft sowie die Förderung des Herdenschutzes im Konfliktfeld zwischen Wolf und Weidetierhaltung die Grundlagen für die Gespräche. „Wir können mit den Ergebnissen insgesamt sehr zufrieden sein. Die diesjährige Amtschefkonferenz war ein konstruktiver Auftakt für ein arbeitsreiches Jahr, in denen wichtige Entscheidungen anstehen und getroffen werden müssen“, sagte Buchwald abschließend.

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Wildtierseuchen-Vorsorge-Gesellschaft unterstützt Behörden bei Seuchenbekämpfung
In Wildtierbeständen können sich Tierseuchen besonders rasch ausbreiten und die Ausbreitung ist kaum kontrollierbar. Zudem steigt dadurch die Gefahr, dass die Tierseuche auch auf Nutztierbestände übergreift. Dies gilt aktuell vor allem für die Afrikanische Schweinepest (ASP), die in vielen Ländern in der Wildschweinepopulation bereits weit verbreitet ist. Um so wichtiger ist eine schnelle und effektive Bekämpfung, die den Kreisordnungsbehörden unterliegt. Um deren effiziente Handlungsmöglichkeiten zu unterstützen,hat der Rheinische Landwirtschafts-Verband (RLV) zusammen mit anderen Organisationen aus der Landwirtschaft sowie dem Landesjagdverband NRW im vergangenen November die Wildtierseuchen-Vorsorge-Gesellschaft (WSVG) gegründet. Sie hat zum Ziel, die zuständigen Behörden bei der Erfüllung dieser Verpflichtung zu unterstützen. Im Rahmen eines Vergabeverfahrens hat die WSVG nun den Zuschlag des Ministeriums für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz erhalten, diese Aufgaben offiziell zu übernehmen.

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Frei verfügbare Unterrichtsmaterialien für Tiermedizin und Landwirtschaft über das Umweltbundesamt

Das Umweltbundesamt unterstützt die tiermedizinische und landwirtschaftliche Ausbildung mit frei verfügbaren Lehrmaterialien. So können sich sowohl Lehrende als auch Lernende ab sofort über das vor einem Jahr entstandene Internetportaldes Umweltbundesamtes mit Unterrichtsmaterialien, Broschüren und weiterem Lehrmaterial zu Tierarzneimitteln und Umwelt kostenlos versorgen. Die vielfältigen Materialien stehen auf der Internetseite des Umweltbundesamtes zum Download bereit.

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Aktionsbündnis Forum Natur für Wolfsjagd nach skandinavischem Vorbild
Meinungen von Experten zufolge könnte die Wolfspopulation in Deutschland bis Ende 2021 auf mehr als 2.000 Tiere anwachsen. Um vorprogrammierten Konflikten entgegenzuwirken, haben sich die Verbände des Aktionsbündnisses Forum Natur (AFN) anlässlich der Amtschefkonferenz der Agrarministerien daher für eine Bejagung nach skandinavischem Vorbild ausgesprochen und ein neues Konzept für das Wolfsmanagement vorgelegt. Basis für den Schutzjagdansatz ist neben einem vorab festgelegten Akzeptanzbestand eine wildökologische Raumplanung,die in drei Kategorien eingeteilt werden soll: Wolfsschutzareale sind Gebiete, in denen sich der Wolf unbeeinflusst entwickeln kann, während Wolfsrudel in Wolfsmanagementarealen grundsätzlich toleriert, in ihren Beständen aber reduziert werden. In der 3. Kategorie, den Wolfsausschlussarealen wie urbanen Gebieten oder in Regionen mit Weidetierhaltung, sollen territoriale Wolfsrudel nicht toleriert werden. Besonders die Länder Niedersachsen, Brandenburg und Sachsen fordern Änderungen im Managementkonzept von Wölfen.

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