Kleintierpraxis

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PETCAMPUS Webinare für TFAs zum Thema Katzen und katzenfreundliche Praxis
Die PETCAMPUS Webinar-Reihe besteht aus zwei Teilen. Der erste Teil beschäftigt sich mit der Katze als Haustier. Welche speziellen Anforderungen und Bedürfnisse haben Katzen und woher kommen ihre Eigenarten? Im zweiten Teil wird gezeigt, wie man auf die Ansprüche von Katzen auch in der Praxis besser eingehen und die Praxis katzenfreundlicher gestalten kann. PETCAMPUS gibt Tipps und Tricks für den optimalen Umgang mit der Katze in der Tierarztpraxis. In der PETCAMPUS Webinar Reihe gibt die Katzenspezialistin Dr. Angelika DrenslerTiermedizinischen Fachangestellten Antworten auf viele Fragen rund um die Katze. Der 1. Teil findet am Mittwoch, 8. Mai 2019 von 20:00 – 21.00 Uhr, statt. Die Anmeldefrist endet am 1. Mai 2019. Der Termin für das 2. Webinar ist Mittwoch, 5. Juni 2019, ebenfalls von 20:00 – 21:00 Uhr. Hierfür endet die Anmeldefrist am 29. Mai 2019. Die Webinare werden aufgezeichnet und sind jeweils 6 Monate nach dem Live-Termin im Archiv verfügbar. Beide Webinare sind vom Verband Medizinischer Fachangestellter als Fortbildung mit einem Punkt anerkannt.

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Hessischer Tierschutzpreis mit verdoppeltem Preisgeld ausgeschrieben
Auch in diesem Jahr wird der Hessische Tierschutzpreis wieder ausgeschrieben und wartet mit einer Verdoppelung des Preisgeldes auf. Der Preis ist im Jahr 2019 erstmals mit 7.000 Euro dotiert und wird an in Hessen ansässige Personen oder Organisationen verliehen, die sich in besonderer Weise für den Tierschutz einsetzen. „Der Schutz von Tieren ist ein politisches Ziel, das die Landesregierung intensivverfolgt. Das haben wir im Koalitionsvertrag noch einmal deutlich gemacht. Durch die Preisverleihung wollen wir zu noch mehr Tierschutzengagement ermutigen“, sagte Umweltministerin Priska Hinz. Die notwendigen Bewerbungsunterlagen stehen online zum Download zur Verfügung. Der Einsendeschluss ist der 22. Juni 2019.

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Urlaubsplanung mit Hund: Schutz gegen Mücken, Zecken und Flöhe nicht vergessen
Schon bald startet die Reisezeit und immer häufiger wird auch der eigene Hund mit in den Urlaub genommen. Besonders bei Reisen in den Süden bzw. Südosten Europas sollten die Hundehalter spezielle Schutz- und Vorbeugemaßnahmen treffen, denn in diesen Regionen sind Flöhe, Zecken und Mücken fast das ganze Jahr über aktiv und können Überträger von gefährlichen Infektionserregern sein. Im bei Urlaubern sehr beliebten Mittelmeerraum geht eine große Gefahr von Stechmücken aus, die Leishmaniose-Erreger übertragen können. Die Leishmaniose gilt als die bedeutendste Reisekrankheit und bei einer Erkrankung sind besonders innere Organe und die Haut des Tieres betroffen. Seit einiger Zeit gibt es einen Impfstoff gegen die Krankheit, die gegen die Erkrankungserscheinungen schützt. Wichtig ist jedoch, dass eine Infektion, die dauerhaft bestehen bleibt, nicht durch die Impfung verhindertwerden kann. Daher ist ein geeigneter Mückenschutz unerlässlich.Bei einem Zeckenbiss können Erreger übertragen werden, die Infektionen wie die Ehrlichiose, Babesiose, Hepatozoonose, Anaplasmose oder die Borreliose auslösen. Ein vorbeugender Floh- und Zeckenschutz sollten daher bei der Urlaubsplanung unbedingt berücksichtigt werden. Durch den Klimawandel sind inzwischen auch in Deutschland nicht heimische Parasiten anzutreffen. Kombinationspräparate, die vor verschiedenen Parasiten gleichzeitig schützen, stehen zur Verfügung. Einen hilfreichen Online-Service stellt das European Scientific Counsel Companion Animal Parasites (ESCCAP) mit dem kostenlosen Reisetest unter https://www.esccap.de/parasiten/reisetest/ zur Verfügung. Hier kann man interaktiv genaue Informationen in deutscher Sprache zu jedem europäischen Urlaubsland abrufen.

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Nächster Dürresommer könnte bevorstehen
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) befürchtet, dass auch in diesem Jahr ein Dürresommer drohen könnte, wenn nicht noch deutliche Niederschläge fallen. In diesem Jahr liegen die Bodenfeuchtewerte zum Start der Vegetationsperiode unter dem vieljährigen Durchschnitt. Selbst im Dürresommer 2018 waren die Ausgangswerte deutlich höher als in diesem Jahr. Dr. Udo Busch, Leiter Agrarmeteorologie des DWD: „Sollte die trockene Witterung in den kommenden Monaten anhalten, könnte sich die Dürre des Jahres 2018 wiederholen oder sogar übertroffen werden.“ Sollte dies eintreten, wäre nicht nur die Landwirtschaft erneut von Ernteeinbußen betroffen. Dann dürfte auch der Wald Schaden nehmen. Durch die üppigenNiederschläge im Herbst und Winter 2017/18 war die Bodenfeuchte in tieferen Bodenschichten noch relativ hoch. Pflanzen, die diese Bodenschichten anzapften, kamen so relativ gut durch die Trockenperiode. In diesem Jahr sieht dies bei geringerer Bodenfeuchte schlechter aus. Auch wenn im Dezember 2018 sowie im Januar und März 2019 mehr Niederschlag gefallen ist als im langjährigen Mittel, konnte das extreme Niederschlagsdefizit des vergangenen Jahres nicht ausgeglichen werden. Besonders betroffen davon ist der Osten Deutschlands. In Thüringen z.B. ist die Bodenfeuchte unter Gras aktuell schon so niedrig wie im Dürresommer 2018 Mitte Juli.

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Bundestag beschäftigt sich mit Lebendtiertransporten in Drittländer
Heute wird im Deutschen Bundestag über eine Kleine Anfrage (19/9373) der AfD-Fraktion zum Thema Tierschutzbestimmungen und Exportrouten in den Zielländern deutscher Schlacht- und Zuchtviehexporte beraten. Die Abgeordneten fordern eine bundeseinheitliche Klärung, ob Tiertransporte in Länder stattfinden sollen, "wenn es Bedenken bezüglich der tierschutzrechtlichen Bestimmungen indiesen Drittländern gibt". Die Bundesregierung ist aufgefordert aufzulisten, welche nationalen Tierschutzbestimmungen zur Nutztierhaltung, zur Schlachtung oder Schächtung und zum Tiertransport in den außereuropäischen Zielländer gelten. Außerdem soll angegeben werden, wie viel Schlacht- und Zuchtvieh seit dem Jahr 2015 aus Deutschland in die genannten Länder exportiert wurden.

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Echoortung erlaubt Fledermäusen die Unterscheidung von verschiedenen Oberflächenstrukturen
ForscherInnen des Max-Planck-Instituts für Ornithologie in Seewiesen und der Ludwig-Maximilians-Universität München haben in ihrer Studie die Echoortung von Fledermäusen näher untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass die Tiere mit Hilfe der in den Echos enthaltenen Informationen unterschiedliche Oberflächenstrukturen unterscheiden können. So kann eine Fledermaus selbst auf einer welligen Wasseroberfläche ein Beutetier ausmachen. Die Erstautorin der Studie, Leonie Baier, hat ihren Fledermäusen beigebracht, mit Hilfe von Echoortung bei Nacht eine glatte von einer nicht-glatten Oberfläche zu unterscheiden. Geriffelte Oberflächen waren für die Tiere sehr viel leichter zu identifizieren, wenn diese eine hohe Raumfrequenz hatten. Die Forscher erklären die Ergebnisse so, dass sanfte Hintergrundwellen, wie sie durch Wind entstehen, für die Fledermäuse praktisch unsichtbar sind. Im Gegensatz dazu kanneine in den Wellen zappelnde Beute viel besser erkannt werden. Die neuronale Aktivität der Tiere konnte am Computer simuliert werden, wie sie im Hörnerv der Tiere vorliegt. Tatsächlich fanden die WissenschaftlerInnen, dass die Echos jede Menge Information enthalten, um verschieden strukturierte Oberflächen voneinander zu unterscheiden. „Vergleicht man die Empfindlichkeit der Echoortung für Raumfrequenzen mit der des menschlichen Sehsinns, ergeben sich erstaunliche Parallelen“, erklärt Lutz Wiegrebe vom Biozentrum der Ludwig-Maximilians-Universität.Holger Goerlitz, Leiter der Forschungsgruppe Akustische und Funktionelle Ökologie am Max-Planck-Institut für Ornithologie in Seewiesen, fasst zusammen: „Wir konnten zeigen, dass bloße physikalische Eigenschaften von Oberflächenstrukturen dem Hörsystem Informationen zur Verfügung stellen, wie sie auch das visuelle System verwendet, um Rauminformation zu verarbeiten.“

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