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Aktuelle News

Dr. Gerfried Zeller im Amt des 1. Vorsitzenden des des Fördervereins des FLI bestätigt
Auf der Insel Riems haben sich im Rahmen der 26. Mitgliederversammlung des Fördervereins des Friedrich-Loeffler-Instituts der neue und der alte Vorstand getroffen. Herr Dr. Gerfried Zeller, der erneut in seinem Amt als 1. Vorsitzender bestätigt wurde, begrüßte besonders herzlich Herrn Dr. Dieter Lütticken als Gründungsvorsitzenden und Mit-Initiator des Fördervereins. Auf Initiative von Dieter Lütticken wurde in den 80er Jahren die Idee der Förderung von Nachwuchswissenschaftlern an der damaligen Bundesforschungsanstalt für Viruskrankheiten in Tübingen und dem späteren Friedrich-Loeffler-Institutgeboren und in die Tat umgesetzt. Im Rahmen der Mitgliederversammlung wurde zudem über die erfreulich wachsenden Mitgliederzahlen berichtet, über die Jahresplanung und eine erforderliche Beitragsanpassung beraten sowie aktuelle Entwicklungen am Friedrich-Loeffler-Institut vorgestellt. Einen weiteren Höhepunkt stellte die Verleihung der Förderpreise des Fördervereins des Friedrich-Loeffler-Instituts an sieben Nachwuchswissenschaftler und Nachwuchswissenschaftlerinnen für herausragende akademische Abschlussarbeiten am FLI dar.

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Online-Datenbank für geprüfte Desinfektionsmittel
Die Deutsche Veterinärmedizinische Gesellschaft (DVG) hat eine öffentlich zugängliche Online-Datenbank für geprüfte Desinfektionsmittel für Tierhaltung, Lebensmittelbereich sowie Tierarztpraxen und Tierheime freigeschaltet. Verbraucher, Tierhalter, Tierärzte, in der Lebensmittelproduktion Tätige sowie weitere Interessierte können dort Informationen zu wirksamen Desinfektionsmitteln fürdie jeweiligen Anwendungsgebiete abrufen. Die Listen bzw. Datenbankeinträge sind mit einem hohen Gebrauchswert für die Anwender verbunden, die darin sicher wirksame Desinfektionsmittel mit den jeweiligen spezifischen Anwendungsbedingungen (Konzentration, Einwirkungszeit, Anwendungstemperatur, Verschmutzungsgrad und Erregerspektrum) finden können.

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Borna - Häufung in Oberösterreich
In Oberösterreich ist es zu einer Häufung von Fällen der Bornaschen Krankheit bei Pferden gekommen, wie die Veterinärmedizinische Universität Wien mitteilt. Bisher gab es in Österreich nur wenige Fälle der Erkrankung bei Pferden. in den letzten zwei Jahren sind allerdings in einer oberösterreichischen Region vier Pferde an dem Virus verstorben. Da die Spitzmaus aktuell der einzig bekannte Zwischenwirt für das Virus ist, wurden Untersuchungen in der lokalen Spitzmauspopulation durchgeführt. Dort konnte eine Häufung des Virus bei den Mäusen festgestellt werden. Die Forscher konnten dabei das Virusauch in einer Waldspitzmaus nachweisen. Diese Art galt bislang nicht als möglicher Träger des Virus. Ob es sich hier um einen Einzelfall handelt oder die Waldspitzmaus in die Reihe der Virusträger eingruppiert werden muss, müssen weitere Untersuchungen zeigen. Die genetische Untersuchung der isolierten Viren brachte zudem eine weitere Überraschung. Auf Grund der räumlichen Nähe hätte man vermuten können, dass die Viren mit Bornaviren aus Bayern am nächsten verwandt sind. Dies war jedoch nicht der Fall. Stattdessen ähneln die Viren am meisten einem Stamm aus Rheinland-Pfalz.

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Untersuchungsausschuss für Bayern-Ei-Skandal
Der europaweite Lebensmittelskandal mit Salmonellen-infizierten Eiern aus Niederbayern soll im kommenden Untersuchungssausschuss gründlich angegangen werden. Die Opposition im bayerischen Landtag reichte dazu mehr als 350 Fragen ein. Im Sommer 2014 waren in mehreren europäischen Ländern Menschen durch den Verzehr von Eiern der Firma Bayern-Ei an Salmonellose erkrankt. Mindestens ein Todefall war dabei zu verzeichnen gewesen. Mit dem bald startenden Untersuchungsausschuss wolle man eine nachhaltige Wirkung entfalten, sagte Rosi Steinberger (Bündnis 90/Die Grüne).Es müsse festgestellt werden, wer die politische Verantwortung für den Skandal übernehme. Sie sagte, es sei durchaus möglich, dass am Ende der Untersuchung stehen werde, dass die bayerischen Schutzinstrumente allesamt versagt hätten. Die Firma Bayern-Ei darf trotz staatsanwaltlicher Ermittlungen gegen gegen mehrere Mitarbeiter, den Eigentümer und Behördenvertreter wieder Eier ausliefern. Florian von Brunn (SPD) sagte dazu: "Es geht hier nicht nur um einen Salmonellenausbruch, ausgelöst durch den größten Eierproduzenten in Bayern, sondern um einen Lebensmittelskandal in ganz Europa."

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Grüne kritisieren Entwurf für Naturschutzgesetz
Der Entwurf für die Gesetzesnovelle des Bundesnaturschutzgesetzes, welche durch die große Koalition geplant ist, löst bei der Partei Bündnis 90/Die Grünen Kritik aus. Parteimitglied Steffi Lemke sagte: "Damit versagt die Bundesregierung dabei, dem Hauptverursacher des Artensterbens, der industriellen Landwirtschaft, einen Riegel vorzuschieben." Somit sei der Entwurf unzureichend.Begrüßt werde jedoch, dass beim Meeresschutz kurz vor der Verabschiedung ein Vetorecht für andere Ministerien gestrichen wurde. Lemke meint, dass Wirtschaftsinteressen sonst über dem Meeresschutz gestanden hätten und verfolgt damit die Meinung, welche auch viele Umweltverbände im Vorfeld geäußert hatten. Die Gesetzesnovelle soll am Donnerstag im Bundestag verabschiedet werden.

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Infektiöse Anämie der Einhufer in Nordrhein-Westfalen
In einem Reitstall im Düsseldorfer Ortsteil Kalkum wurde die Ansteckende Blutarmut der Einhufer (EIA) bei einem Pferd amtlich nachgewiesen. Das infizierte Tier wurde isoliert und ein Sperrgebiet errichtet. Dieses umfasst derzeit acht Pferdehalter mit 165 Einhufern. Eine amtliche Untersuchung dieser Tiere wurde angeordnet. Die betroffenen Pferdehalter dürfen ihre Tiere nicht transportieren, die Teilnahme an Reitveranstaltungen wurde untersagt.Veranstaltungen wie Märkte oder Ausstellungen dürfen im Sperrbezirk nicht durchgeführt werden. Die Infektiöse Anämie der Einhufer ist eine anzeigepflichtige Viruserkrankung und wird durch blutsaugende Insekten wie Pferdebremsen übertragen. Die Behandlung der Erkrankung ist nicht möglich und verboten. Anfang Juni wurde die EIA bereits bei einem Tier in Niedersachsen festgestellt.

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